Walter Bloem, BrŸderlichkeit, Studentenroman, Reprint, 26,00 Euro*
 [Anzeige] akadpress

 

akadpress: Nachrichten von den Hochschulen und Korporationen

BILDUNGS- UND WISSENSCHAFTSINFORMATION · DRUCK- UND
INTERNET-DIENSTLEISTUNGEN · STUDENTIKA-VERSAND · VERLAG
Friedhelm GolŸcke, Kleines Studentenwšrterbuch, 275 Seiten, 19,80 Euro*
   
 Startseite 
   
 Studentika 
   
 Wir drucken für Sie 
   
 Wir über uns 
   
 Kontakt 
   
 Verweise 
   
 

Hochwimmer

Andreas Hochwimmer
»Student sein, wenn die Hiebe fallen …« –
Mensur und Strafrecht
24 Euro*
 
Porto für Einzelversand Deutschland: 2,62 Euro; Österreich und sonstige EU: 7,14 Euro; bei mehreren Expl. DHL- oder GLS-Paketporto

 
akadpress GmbH
Oberstraße 45
D-45134 Essen
Telefon: (02 01) 43 55 41-00
Telefax: (02 01) 43 55 41-01
Funkruf: (01 72) 2 18 41 23
WWW: http://www.akadpress.de
E-Mail: info@akadpress.de
© 1997–2009 akadpress GmbH Essen. Alle Nachrichten dienen ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jegliche Weitergabe an Dritte ist nur nach Rücksprache gestattet. Die Veröffentlichung in Zeitschriften der Akademikerverbände ist für registrierte Benutzer unter Quellenangabe und gegen Übersendung eines Belegexemplares kostenlos. Bitte schreiben Sie uns an!

akadpress / 14.9.2008
GDS-Tagung: Kanonenfutter statt Helden
Begeistert zogen die Studenten in den Ersten Weltkrieg, aber dieser war nicht das erhoffte ritterliche Abenteuer. Vielmehr brachte er viele Enttäuschungen mit sich und für 20 Prozent der studentischen Teilnehmer den Tod. Über verschiedene Aspekte der studentischen Erlebnisse im Krieg informierte die von Marc Zirlewagen geleitete wissenschaftliche GDS-Tagung »Deutsche Studenten im Ersten Weltkrieg« vom 12. bis 14. September 2008 in Paderborn. Die Referenten von Hochschulen und Korporationen waren Frank Klauss (Studenten an der Front), Frank Grobe (TH-Burschenschafter im 1. WK), Prof. Dr. Trude Maurer (Studentinnen im 1. WK), Thomas Schindler (Jüdische Studenten im 1. WK), Dr. Harald Lönnecker (Sängerschafter im 1. WK), Raimund Lang (Studentische und universitäre Weltkriegs-Ehrenmale) sowie Prof. Dr. Boris Barth (Professoren, Studenten und die Legende vom Dolchstoß). Alle Vorträge verbanden inhaltliche Qualität und professionelle Präsentation. Entsprechend ergiebig waren jeweils die anschließenden Diskussionen. Eine Kooperation von GDS und Universität Paderborn hatte das Zustandekommen der Tagung erleichtert. Die Kooperation wird bei der nächsten GDS-Tagung »Von Halle nach Bologna – Hochschulreformen in historischer Perspektive« fortgeführt. Diese findet am 11./12. März 2009 im Liborianum Paderborn statt. Informationen erteilt PD Dr. Rainer Pöppinghege.

akadpress / 17.3.2008
Bayerisches Innenministerium streicht Burschenschaft Danubia aus Verfassungsschutzbericht
Einen Teilerfolg kann die vom ehemaligen Bonner Ministerialdirigenten Hans Merkel (CSU) gegründete Bürgerinitiative »Akademische Freiheit« bei ihrem Kampf im »Fall Jung/Danubia« verbuchen: Wie bei der Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2007 am Montag in München bekannt wurde, hat das bayerische Innenministerium die Burschenschaft Danubia jetzt aus seinem Bericht gestrichen.
Der heutige Ministerpräsident Günther Beckstein hatte die traditionsreiche Studentenverbindung in seiner Funktion als Innenminister erstmals im Jahr 2001 unter dem Druck einer Medienkampagne als »extremistisch« eingestuft. Beckstein warf den jungen Studenten damals vor, sie hätten neben vielen anderen auch von seiner Behörde intern als »rechtsextremistisch« beurteilte Referenten zu Vorträgen eingeladen, konnte seinen Extremismusvorwurf damit allerdings nie ernsthaft begründen. Die Burschenschaft setze sich gegen die behördliche Stigmatisierung zur Wehr und weigerte sich unter Berufung auf das Grundrecht der Informationsfreiheit insbesondere dem Innenministerium ihre Referentenliste vorab zur Begutachtung vorzulegen. Seither führte Bayern die Studentenverbindung ohne Angabe von Gründen im jährlichen Verfassungsschutzbericht auf.
Eine neue Qualität erreichte das von nichtbayerischen Verfassungsschützern als »Provinzposse« bezeichnete Vorgehen, als Bayerns Behörden auf Intervention Becksteins dem jungen Münchner Rechtsanwalt Sascha Jung unter Hinweis auf seine Mitgliedschaft in der Studentenverbindung die Einstellung in den Staatsdienst verweigerten. Seither haben über 3.000 Bürger einen Appell unterzeichnet, in dem diese aufgefordert werden, Jung den Zugang zum Staatsdienst freizugeben und die Burschenschaft Danubia aus dem Verfassungsschutzbericht zu streichen.
Hunderte Bürger, darunter zahlreiche CSU-Mitglieder, intervenierten im Innenministerium persönlich gegen die Vorgehensweise im Fall Danubia. Da das Haus Beckstein ein Einlenken zunächst verweigerte, erhöhte die Studentenverbindung im Dezember letzten Jahres den Druck und verklagte den Freistaat wegen seines rechtswidrigen Vorgehens mit dem Ziel einer vollständigen Rehabilitierung.

akadpress / 16.4.2007
Bochum: Burschenschafter auf dem Campus von Vermummten bedroht
Am Samstag, dem 14. April, wurden vier Angehörige der Prager Burschenschaft Arminia zu Bochum gegen 18.10 Uhr auf dem Campusgelände der Ruhr-Universität von mehreren vermummten Personen angegriffen. Die ca. 15 Täter, die lt. Polizeibericht der linken Szene zuzurechnen sind, bewarfen die Gruppe mit Steinen und schnitten einem 22jährigen Opfer mit einem Messer das von ihm getragene Burschenband durch. Letztendlich konnte der Bochumer die Polizei verständigen und in Begleitung der Beamten mit seinen drei Begleitern das Gelände verlassen. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.

akadpress / 10.1.2007
Realsatire: Leipziger ›StudentInnenrat‹ bietet Aussteigerprojekt für Korporierte
Der ›StudentInnenrat‹ der Universität Leipzig hat ein Projekt für Verbindungsstudenten und Studentinnen, ihr soziales Umfeld und andere Betroffene eingerichtet. Das nach einer Mitteilung des Rates sozialpädagogisch und psychologisch betreute Projekt möchte »direkte Beratung und Hilfe und andererseits eine neue Informationsmöglichkeit für Öffentlichkeit und Forschung« bieten. Das Projekt wendet sich an »StudentInnen, die von Verbindungen/ Burschenschaften belästigt werden, StudentInnen, die in Verbindungshäusern wohnen und ausziehen wollen, StudentInnen, die Mitglied in Verbindungen sind und austreten möchten, StudentInnen, die aus Verbindungen ausgetreten sind, BürgerInnen, die zu den »alten Herren« [sic!] gehören und aussteigen möchten.«
Anders als bei den Studierendenvertretungen der Hochschulen (früher: AStA) gibt es bei den Korporationen übrigens keine Zwangsmitgliedschaft für Studentinnen und Studenten, und man kann seinen Austritt durch eine einfache Mitteilung erklären …

Nachrichten der vergangenen Jahre:

*) Alle Preise inkl. 19 % MwSt. und zzgl. Versandkosten.

 

Startseite | Studentika | Wir drucken für Sie | Wir über uns | Kontakt | Verweise | Datenschutz | Impressum

[HTML-Syntax überprüfen]

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 28.10.2009; 19.55.16 Uhr · info@akadpress.de