Jenaer Studentenleben auf Stammbuch-Bildern des 18. Jahrhunderts

Fritz Fiedler, Jenaer Studentenleben auf Stammbuch-Bildern des 18. Jahrhunderts.

Kleine Schriften der GDS Nr. 22, 2026
14,8 × 21 cm, 304 Seiten mit 92 farbigen Abbildungen, Softcover

 

Artikelnummer: KS22

Kategorie: Studentengeschichte, Studentenleben, GDS

Fiedler, Jenaer Studentenleben (KS22)

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Produktbeschreibung


Fritz Fiedler, Jenaer Studentenleben

auf Stammbuch-Bildern des 18. Jahrhunderts

Kleine Schriften der GDS Nr. 22, 2026
14,8 × 21 cm, 304 Seiten mit 92 farbigen Abbildungen, Softcover

 

 

Das Buch: Studentische Stammbücher mit ihren Eintragungen geben individuelle
und ganz persönliche Einstellungen des Stammbuch-Eigners und des
Eintragenden wieder und charakterisieren damit sowohl das universitäre
Leben mit seiner Studentenschaft, als auch den Zeitabschnitt, in denen diese
Stammbücher angelegt wurden.
Sowohl die Texteintragungen in Prosa oder Spruchdichtung, als auch
bildliche Darstellungen von Örtlichkeiten oder besonderen Begebenheiten
geben uns ein Zeugnis von der Gedankenwelt und dem Fühlen einer vergangenen
Zeit und wertvolle kultur-historische Einblicke in die Lebensumstände
der Studenten im 18. Jahrhundert und die örtlichen Gegebenheiten
der Stadt Jena.
Zwar war Jena nur eine kleine Stadt, doch die freizügige protestantische
Universität zog viele Gelehrte und Studenten an und hier war auch
ein Brennpunkt für die studentischen Stammbücher mit ihren Texten und
farbenprächtigen Bildschmuck. Dieses Buch vermittelt einen Überblick über
das studentische Leben in Jena des 18. Jahrhunderts mit all seinen Höhen
und Tiefen. Wer mag, kann beim Lesen auch schmunzeln. So war Jena.

 

Der Autor: Fritz Fiedler, Jg. 1943, studierte Physik an der Friedrich-Schiller-
Universität in Jena. Anschließend arbeitete er viele Jahre im Forschungszentrum
von Carl Zeiss Jena. Danach war er über einen langen Zeitraum
als Dozent an der Ernst-Abbe-Hochschule (University of Applied Physics)
in Jena tätig. Seit etwa 35 Jahren widmet er sich Forschungen zur Universitäts-
und Studentengeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts. Ein besonderer
Schwerpunkt liegt dabei auf Stammbuchbildern, an denen er gemeinsam mit
seiner Frau arbeitet.


Die GDS: Die Gemeinschaft für Deutsche Studentengeschichte (GDS) beschäftigt
sich in ihrer Zeitung „Studenten-Kurier“, in Buchveröffentlichungen
und auf Fachtagungen mit Geschichte und Gegenwart der Hochschulen
und der an ihnen vertretenen studentischen und akademischen Organisationen.
Seit ihrer Gründung 1974 finanziert sie sich ausschließlich aus den
Beiträgen ihrer annähernd 2.000 Mitglieder.